Alles nur geklaut

Da sieht man’s mal wieder. Erst klauen die von der Titanic die Idee und dann bekommen sie auch noch fette Presse. Als wir Anfang August spaßeshalber den thüringischen Gemischtwarenhändler Stephan B. ins Visier nahmen (siehe Bild unten), und ihm hinsichtlich eines schmerzvollen Ablebens eine eigene Facebook-Seite widmeten, gab es nur eine Sperrung bei Facebook und sonst nix. Gibt die Titanic den designierten österreichischen Bundeskanzler zum Abschuss frei, haben sie gleich wieder ’ne ordentliche Schlagzeile. Und deren Anwälte jede Menge zu tun. Also ist das gerecht? Oder darf man nicht auf den Kopf zielen sondern nur auf die Brust? Außerdem zieht der oben genannte Gemischtwarenhändler jetzt auch noch im deutschen Bundestag statt auf einen Friedhof in der thüringischen Diaspora …..Kann aber auch sein, dass man sich nur Hochkaräter vornehmen sollte, keine Provinzkasper. Also, mein Fazit: von der #Titanic lernen, heißt von Profis lernen. In dem Sinne: Feuer frei!

 

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